Kerkini Lake National Park
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Day 134
Heute heißt es Abschied nehmen 😥 von Julia und ihrem Mogli, die wir ja auf der Reise mehrfach wiedergetroffen haben – sie bleibt noch eine Weile in Griechenland und will später dann nach Bulgarien und Rumänien. Liebe Julia 🫶👋🤗 ganz viel Spaß auf deiner Reise – wir sehen uns garantiert irgendwann irgendwo wieder … denn wir wissen wo du wohnst (zumindest die Stadt 😉).
Und Maybrit und Niklas: es war so schön euch „in echt“ kennenzulernen, nachdem wir schon so viele von euren Videos gesehen haben – ihr seid ein ganz tolles Paar, bleibt so wie ihr seid und genießt jeden Moment eurer Reise!!! In eurem Alter ein solches Projekt zu stemmen, dafür habt ihr unseren vollen Respekt und da kann sich manch einer eine Scheibe von abschneiden 💪👍🫶
Für uns beginnt jetzt mehr oder weniger die Heimreise, so langsam geht es nun in Richtung Norden.
Heute fahren wir 150 km bis zum Kerkini Lake National Park in Zentralmazdonien kurz vor der griechisch- bulgarischen Grenze.
Unterwegs noch schnell Wasser getankt, zwei Junghunde mit etwas Futter und Cuba mit einer Spielrunde versorgt.
Der Kerkini-See ist der drittgrößte Stausee Griechenlands und gleichzeitig ein wichtiges Feuchtbiotop und Naturschutzgebiet, in dem 30 Arten von Süßwasserfischen sowie 300 Arten von Vögeln zu finden sind. Außerdem gibt es jede Menge Wasserbüffel zu sehen (können wir bestätigen) und auch Wölfe soll es dort geben (leider nicht gesehen).
Der Stausee wird von der Struma gespeist, an deren Zufluss finden wir einen ruhigen Platz zum Übernachten.
Es ist total warm und richtig frühlingshaft, also machen wir uns direkt auf den Weg in Richtung See und erkunden das (Feucht -)Gebiet. Hier leben grundsätzlich jede Menge Vögel, jetzt im Winter ist die Sichtungsquote 🦆🐦🦅 leider nicht ganz so reichlich. Dafür sehen wir aber jede Menge Wasserbüffel 🦬🦬…. und einen schönen Sonnenuntergang 🌅
Standort: 41.2567689, 23.2241769 Koordinaten in Google Maps anschauen
































