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Wandertag

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Zum Frühstück besucht uns ein kleines Rudel von 3 Maremmen-Abruzzen- Schäferhunden, die sind eigentlich ganz friedlich und nehmen auch gerne eine kleine Futterspende von uns an. Der ältere Rüde sagt dem Cuba direkt mal was Sache ist 💪🏻, der jüngere frisst sogar aus der Hand 🫲.

Dann gibt’s keine Ausrede mehr: heute wird gewandert. Ungefähr 10 km und 300 Höhenmeter geht unser Weg durch den Wald, die Bäume hier sind teilweise echt ganz schön groß – man nennt sie auch die „Riesen von Sila“.
Viele haben die charakteristischen Einschnitte von der Harzgewinnung, die wie ein Fischgrät- Muster aussehen.

Die Wanderwege sind teilweise sehr breit und „gut ausgebaut“, teilweise geht es auch über Stock und Stein.
Auf dem Colle Napoletano verspeisen wir unsere wohlverdiente Brotzeit, von dort geht’s wieder bergab.

Da wir auf dem Rückweg von der anderen Seite des Besucherzentrums ankommen, sehen wir – mehr zufällig – was es da noch alles gibt: einen großen Kinderspielbereich, „Zentren zur Akklimatisierung und Verbreitung des Wolfes, des Hirsches, des Rehwilds, des Uhus“ (lt. Webpage), einen geologischen Garten und andere Einrichtungen zur Natur- und Umweltbildung etc.
Wir sehen Hirsch und Reh und tatsächlich vermeintlich einen Wolf, dieser ist entweder sehr jung oder… ist es wirklich ein Wolf? Er sieht zumindest nicht so beeindruckend aus, wie man sich einen Wolf vorstellt. Und ob er sich in dem kleinen Gehege wohlfühlt? 🥺

Standort: 39.3856217, 16.5487983 Koordinaten in Google Maps anschauen