Setenil de las Bodegas
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Am Nachmittag erreichen wir den Ort Setenil de las Bodegas. Es liegt an der Route der weißen Dörfer und ist bekannt für u. a. die Straße Cuevas del Sol, wo man unter einem natürlichen Dach aus Felsen im Café sitzen oder drunter her spazieren kann.
Parken/Übernachten kann man auf einer Parkfläche am Ortsrand, von dort sind es nur ein paar Meter zu Fuß zu der Ölmühle Agrosentenil, wo man einen Blick auf die Verarbeitung und Pressung der Oliven werfen und das Öl in der Tienda zu wirklich günstigen Preisen kaufen kann.
Den ersten Versuch das Dorf zu erkunden brechen wir nach kurzer Zeit ab. Weswegen? Natürlich wieder wegen 🌧️ Regen… 😠… Wettertechnisch gesehen ist diese Reise irgendwie nicht so richtig geil 🥺.
Dafür entdecken wir in Steinwurfnähe das Restaurant „Come va y Dile“, was sich als echter Glückstreffer erweist: wir haben selten so galaktisch lecker gegessen und so großzügig „Absacker“ bekommen!!!
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20. Dezember 2026
Am nächsten Morgen sieht das Wetter wieder etwas freundlicher aus und wir gucken uns Setenil de las Bodegas mit seinen Felsendächern, super engen Gassen und dem Fluss Guadalporcún, der das Dorf in zwei Hälfte teilt und über Jahrhunderte den Canyon gegraben hat, in dem der Ort unter den Felsvorsprüngen errrichtet wurde, an.
Die Bilder sprechen für sich, es ist echt krass, wie hier Felsen, Berge und Häuser quasi „verschmelzen“.
Für Tapas und den besten Blick über das weiße Dorf kehren wir am Schluss noch in einem kleinen Café ein.
Standort: 36.86282357406815, -5.172551429342817 Koordinaten in Google Maps anschauen




































